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Freitag, 25.05.2007

Jan Ullrich mit Auszeichnungen überhäuft - Zabel wird Hollywood-Star


Berlin. Nachdem Erik "Münchhausen" Zabel sich gestern zusammen mit seinen Kumpanen als Lügenmaul und Betrüger geoutet hat, strahlt der Stern des 97er Tour-Siegers Jan "Das Sams" Ullrich immer heller. "Sen-sa-tio-nell" ist nur eine Aussage, die versucht, die weltweite Begeisterung für den Saubermann des Radsports in Worte zu fassen. "Sen-sa-tio-nell", so kommentierte Papst Benedikt XVI die herausragende Leistung von Ullrich, der als Einziger des 90er-Jahre Teams des deutschen Vorzeige-Unternehmens Deutsche Telekom laut eigener Aussage nicht gedopt war, und erwägte öffentlich eine vorzeitige Heiligsprechung des "Pedal-Ritters ohne Fehl und Tadel".

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel zieht Ullrich für die Vergabe des Bundesverdienstkreuzes in Betracht. Die Kanzlerin: "Ullrich war nicht nur immer schon der Erfolgreichste und der Knuddeligste dieser Telekom-Jungs in den knappen Höschen, nun wissen wir auch, dass er der Einzige war, der in diesem verdorbenen Haufen von Betrügern ehrlich geblieben ist und keine leistungssteigernden Mittel genommen hat. Alle Achtung!".

Unbestätigten Berichten zufolge soll die UNO beschlossen haben, Ullrich ausserdem zum "Sexiest Man Alive" zu wählen, der es geschafft hat, seinen einzigartigen Super-Body ohne Hilfsmittel zu formen. Darüber hinaus will die Weltgemeinschaft in der kommenden Woche mangels weiterer Auszeichnungsmöglichkeiten beschliessen, Prinzessin Diana den Titel "Königin der Herzen" und Schalke 04 den Titel "Die Uschis der Bundesliga" zu nehmen, um sie dem Vorzeige-Sportler und Edelmann Ullrich zu Füssen zu legen.

Neuesten Meldungen zufolge plant Hollywood, Erik Zabel aufgrund seiner herausragenden Schauspielkünste, die er in der gestrigen Pressekonferenz zum Besten gegeben hat, anstelle von Leonardo DiCaprio für die Fortsetzung des Kassenknüllers Titanic zu engagieren.

Donnerstag, 22.03.2007

Skandal: Richterin stellt Disney's Lustige Taschenbücher über das Grundgesetz



Berlin. Gross war die Empörung, als gestern bekannt wurde, dass eine berliner Richterin in einer spektakulären Entscheidung offenbar Disney's Lustige Taschenbücher über das Grundgesetz gestellt hat. Geklagt hatte eine gebürtige Entenhausenerin, die mit ihrem Mann seit gut 20 Jahren in Deutschland lebt.

Die Ehefrau warf ihrem Mann vor, "zuhause wie auf der Strasse ohne Beinkleider herum zu laufen". Sie schäme sich für ihren Mann und habe ihn jahrelang angefleht, sich eine Hose anzuziehen. Da sich dieser jedoch strikt weigere, sehe sie keine andere Lösung, als die Scheidung einzureichen.

Die Richterin lehnte den Scheidungsantrag ab mit der Begründung, dass das Herumlaufen ohne Hose in Entenhausen durchaus üblich sei, was anhand von Disney's Lustigen Taschenbüchern nachzuweisen sei. Vertreter der Anklage kündigten an, gegen die Richterin einen Antrag auf Befangenheit zu stellen.

Montag, 19.03.2007

Sensationeller Beitrag als Exempel für investigativen Polit-Journalismus


Hamburg. Spiegel Online berichtet aktuell und offenbar ernsthaft darüber, dass in irgendeinem Zoo in irgendeiner Stadt in irgendeiner Republik irgendein Eisbären-Baby mit dem Namen "Knut" auf irgendeine Welt gekommen ist. Damit nicht genug, informiert uns das ehemalige Polit-Magazin darüber hinaus, dass offenbar irgendjemand aus irgendeinem Grund die Meinung vertritt, das Tier zu keulen.

Die ganze Belanglosigkeit wird getoppt mit einem exlusiven Forum, in dem der geschätzte Spiegel-Leser eingeladen ist, seine Meinung kund zu tun, ob das Tier nun getötet werden soll oder nicht. Ausdrücklich nicht diskutiert wird dort das wie. Die Rubrik, in der die investigative Gazette diese brandheisse Story serviert lautet nicht etwa "Was sonst keinen interessiert" o.ä., sondern "Wissenschaft".

Beim Spiegel war zu erfahren, dass zur Zeit das Interesse und die Akzeptanz der Leser für derartig atemberaubende Artikel getest werden. Ein Sprecher zuversichtlich: "Wenn uns die Leser diesen Mist abnehmen, können wir endlich unsere lange geplante, eintausend Folgen lange Dokumentation über die Individualität des Hühner-Ei bringen!"

Samstag, 17.03.2007

Deppenknappheit bedroht Deutschland



Berlin. In einem Land mit einer gefühlten Arschlochquote von 95 Prozent eigentlich unvorstellbar und doch droht der Bundesrepublik nach Jahren der Talkshow-"Kultur" ein Engpass in Nachschub der debilen Mediengeilen. "Wir müssen den Tatsachen ins Auge schauen. Natürlich handelt es sich um eine nachwachsende Ressource aber wir müssen uns damit abfinden, dass die für das Fernsehen noch unverbrauchte Idioten-Dichte in Deutschland abnimmt", so ein Regierungssprecher.

Bürgerrechtler protestierten in den vergangenen Wochen landauf-, landabwärts und forderten eine Quotenregelung für "Deutschland sucht den Superstar". "Es geht nicht an, dass RTL mit seinen Massen-Castings die Decke der Vollidioten jedes Jahr über Gebühr ausdünnt, indem man jeden teilnehmenden Idioten in hunderten von Wiederholungen dem geifernden Publikum vorwirft und ihn damit abnutzt", so ein Sprecher und führt fort: "Tausende von potentiellen Gästen für Proleten-Shows gehen uns bei jeder Casting-Staffel verloren".

Auch der "World Wildlife Fund (WWF)" fordert seit Kurzem, die Spezies des Vollidioten auf die Liste der bedrohten Tierarten zu setzen. Ein Sprecher: "Klar nässt sich erst mal jeder ein und lacht sich kaputt, wenn ihm so ein Voll-Asi begegnet aber letztlich müssen wir uns alle klar machen, dass es sich dabei um eine aussterbende Spezies handelt". Unbestätigten Meldungen zufolge entwickeln Forscher auf direkte Anweisung der Bundesregierung an einer Pille, die die Gehirne von Normalsterblichen innerhalb von eineinhalb Stunden auf Erbsengrösse reduziert und so den Nachschub an Futter für nichtssagende Sendungen für nichtsdenkende Konsumenten sicherstellt.

Sonntag, 25.02.2007

Nach Rauch- nun auch Pupsverbot in öffentlichen Gebäuden und Gaststätten


Berlin. Nachdem die Bundesregierung gestern ein bundesweites Rauchverbot in Gaststätten auf den Weg gebracht hat, wurden heute neue Pläne bekannt, wie die Gesundheit Unbeteiligter künftig zu verteidigen sei. So wurde bekannt, dass ab April 2007 auch das Pupsen in allen öffentlichen Gebäuden sowie in Gaststätten verboten sein soll.

Zuwiderhandlungen gegen das künftige Pupsverbot sollen drastische Strafen nach sich ziehen. 1.000,- Euro kostet beispielsweise künftig ein "Lautloser" in einem öffentlichen Gebäude. Einzig dem Einfluss der mächtigen Pupser-Lobby ist es zu verdanken, dass es künftig Pupskabinen zum Beispiel an Bahnhöfen geben soll. Gaststättenbetreiber in Nordrhein-Westfalen haben zudem im Rahmen einer länderspezifischen Ausnahmeregelung die Möglichkeit, Ihre Betriebe zu Pupszonen zu erklären.

Kritiker bemängeln, dass man an Stelle von Verboten lieber auf Aufklärung setzen solle. So sei es sinnvoller, Jugendliche vor Pupswerbung in Kino und TV zu schützen und mittels einer eigenen Kampagne dem sich immer noch hartnäckig haltenden Bild entgegen zu treten, dass nur Pupser schön, sexy und erfolgreich sind. In einer gemeinsamen Erklärung wandte man sich auch an die Filmindustrie, endlich mit dem Klischee des coolen Pupsers in Actionfilmen aufzuräumen.

Samstag, 24.02.2007

Klimaforschung: Auch Jürgen Peters und Dieter Bohlen verunreinigen das Weltklima



Leverkusen/Berlin. Nachdem Wissenschaftler des Leverkusener Institut zur Erforschung der Effekte von Callis Verhalten an der Wurstbude auf das Weltklima (LIzEdEvCVadWadW) gestern die Auswirkungen kapitaler Bäuerchen auf die Erderwärmung herausgefunden haben (die aetzpostille berichtete), wurden heute weitere sentsationelle Erkenntnisse veröffentlicht. Einem Institutsprecher zufolge konnte jetzt nachgewiesen werden, dass auch "das Geseiere von Jürgen Peters einen nicht zu vernachlässigenden Effekt auf die kommende Klimakatastrophe hat".

Die Forscher schrecken die Öffentlichkeit damit auf, dass die mit den anstehenden Tarifverhandlungen verbundene zu erwartende Häufung der öffentlichen Auftritte von Jürgen Peters zu einer drastischen Beschleunigung der Erderwärmung beitragen werden. "Jedesmal wenn Herr Peters seine 'die da oben - wir da unten'-Reden schwingt, schmilzen die Polkappen ein bisschen schneller ab", so das Institut. Die Forscher raten daher den Arbeitgeberverbänden dringend, "den Forderungen des Herrn Peters rasch nachzugeben, so absurd sie auch sein mögen", um unnötige Umweltbelastungen zu vermeiden.

Unbestätigt blieben bislang Meldungen, dass auch das wiederholte Ausstrahlen von sogenannten "Sendeformaten" wie "Deutschland sucht den Superstar", "Big Brother" oder "You can dance" sich negativ auf das Klima auswirken. "Wenn wir unseren Kindern eine halbwegs funktionierende Welt hinterlassen wollen, sollten wir das dauerhafte Ausstrahlen des "dieterbohlischen Grinsens" auf Privatsendern überdenken" so eine bislang noch unveröffentlichte Studie.

Mittwoch, 21.02.2007

Australien verbietet Glühbirne, Forscher machen Reiner Calmund für Klimakatastrophe verantwortlich



Leverkusen. Im leverkusener Institut für Klimaforschung haben Wissenschaftler herausgefunden, dass nicht die bislang üblichen Verdächtigen aus Industrie, Verkehr und Landwirtschaft für die anstehende Klimakatastrophe verantwortlich sind. Die Erderwärmung ist demnach offenbar auf die Bäuerchen von Reiner Calmund an den zahlreichen Leverkusener Wurstbuden zurück zu führen. "Wenn Herr Calmund morgens seine Frühstücksrunde durch Leverkusen macht", so ein Sprecher des Instituts, "dann klappert der locker sechs bis sieben Frittenbuden ab. Nach jeder Station gibt Herr Calmund ein kapitales Bäuerchen ab, bevor er sich wieder auf den Weg macht. Da kommt schon ein Haufen Treibhausgas zusammen!"

Die Forscher entwickeln derzeit an einer Currywurst, die Herrn Calmund weiterhin mundet aber seinen Magen schont und den Ausstoss an Treibhausgas-Bäuerchen des ehemaligen leverkusener Top-Managers um bis zu 30% reduziert. Sollte die neue Öko-Currywurst bis Jahresende marktreif sein, hat die Bundesregierung im Gegenzug die Zusage gegeben, auf das geplante Verbot von Toastern und Ladyshavern zu verzichten.

Aus Australien wurde unterdessen unterrichtet, dass die dortige Regierung über das angekündigte Verbot von herkömmlichen Glühbirnen hinaus ein Exempel setzen will. So plane man die Exhumierung der Leiche von Thomas Edison, um sie in einem öffentlichen Schauspiel zu verbrennen und anschliessend die Asche ins Meer zu kippen. Die Benutzung von Mobiltelefonen ist während der Vorführung jedoch untersagt.

Donnerstag, 04.01.2007

VW erhöht PKW-Preise, um Edelhuren für Politiker finanzieren zu können



Braunschweig. Nach Peter Hartz steht nun mit Hans-Jürgen Uhl der zweite Politiker in Zusammenhang mit der VW-Affäre um sogenannte Lustreisen unter Angklage . Dem frühreren VW-Betriebsrat Uhl wird vorgeworfen, u.a. an Reisen nach Barcelona und Seoul teilgenommen haben und dabei auf Kosten des Unternehmens reichlich Dienstleistungen erfahrener Edelhuren in Anspruch genommen zu haben. Uhl selber zeigt sich uneinsichtig.

"Naja, ich bin zwar mitgefahren", gab sich Uhl in einer ersten Stellungnahme zwar zunächst kleinlaut, um dann jedoch fortzufahren: "aber über die schlüpfrigen Witze, die der Hartz die ganze Zeit erzählt hat, konnte ich gar nicht lachen und bei den langweiligen Werks-Huren des Unternehmens hat der kleine Hans-Jürgen auch nichts zu lachen gehabt. Und überhaupt", so fährt Uhl fort "habe ich mir als Betriebsrat nicht ein bisschen Wohlstand auf Firmenkosten verdient? Im Übrigen weiss ich gar nicht, warum sich alle über Hartz IV aufregen. Zu mir war der Peter immer sehr grosszügig."

Gerüchten zufolge plant der Konzern, ab Februar die Preise für seine Automobile um durchschnittlich 6-7 Prozent zu erhöhen, um zukünftig weitere Politiker und andere Interessenvertreter zu neuerlichen "Spritztouren" einladen zu können. Ein Unternehmenssprecher teilte dagegen mit, dass VW aus Kostengründen künftig auf derartige Auslands-Reisen verzichten werde. Offenbar besteht hier ein Zusammenhang zu der ab Sommer geplanten Sonder-Edition des Golf mit dem Namen "Sauerlandstern".

Montag, 04.12.2006

LIDL-Kunden müssen künftig nackt an der Kasse vortreten



Neckarsulm. Wie die Pressestelle der LIDL Dienstleistung GmbH & Co. KG heute mitteilte, werden die Kunden der 2.500 deutschlandweit verteilten Märkte ab Januar 2007 gebeten, nur noch einzeln an den Kassen vorzutreten und sich zuvor Ihrer Kleidung zu entledigen. Die Arme sind dabei über den Kopf zu tragen und zur Endkontrolle durch die Kassiererin müssen sich die Kunden künftig über einen eigens bereitgestellten Hocker vorne über beugen.

Ziel der neuen "Sicherheits-Checks", wie die Inspektionen unternehmensintern genannt werden, ist, dem Diebstahl in den Märkten weiter Einhalt zu gebieten. Schon heute sind die LIDL-Kassiererinnen besonders gründlich, wenn es darum geht, die Einkaufswagen ihrer Kunden nach Diebesgut zu untersuchen. Jeder, der schon mal eine Palette Saft bei LIDL gekauft hat und zum Bezahlen einen einzelnen Saftkarton aufs Band gelegt und den Rest im Wagen gelassen hat, kann ein Lied davon singen. Ein Unternehmenssprecher erklärt: "Wir gehen davon aus, dass jeder, der bei LIDL einkauft, ein potentieller Krimineller ist. Anständige Leute würden nie bei uns einkaufen."

Angst, dass die ab 2007 geplanten Massnahmen Kunden vergraulen könnten, hat man in der Zentrale in Neckarsulm offenbar nicht. Ein Unternehmenssprecher: "Wer bei uns einkauft, das sind die, die auch Casting-Sendungen auf RTL gucken und BILD-Zeitung lesen. Wollen Sie solche Leute mit normalen Maßstäben messen?"

Dienstag, 04.07.2006

FIFA wird FIFA-Weltmeister

Blatter von eigener Entscheidung "freudig überrascht"

Berlin. In einer kurzfristig einberufenen Sitzung des FIFA-Vorstandes wurde in der vergangenen Nacht überraschend schon vor Anpfiff des ersten Halbfinales der Fussball-WM zwischen Deutschland und Italien der FIFA-Vorstand selber zum Weltmeister 2006 gekührt. FIFA-Cheffunktionär Josef "Jupp" Blatter in einer ersten Stellungnahme: "Ich weiss noch gar nicht, was ich sagen soll. Meine Entscheidung, mich und den Vorstand zum Weltmeister 2006 zu machen, kam letztlich auch für mich überraschend". Auf jeden Fall freue er sich und werde den Titel nun erstmal zusammen mit seinen Vorstandskollegen und ein paar jungen Dingern gebührend feiern, so der Schweizer anschliessend.

Offen war zunächst, ob die noch ausstehenden Halbfinal- und Finalpaarungen nach der heutigen Entscheidung überhaupt noch ausgetragen werden sollen. Der neu gekührte Weltmeister Blatter konnte die Bedenken der Fans jedoch schnell zerstreuen: "Natürlich werden die Spiele ausgetragen. Der Final-Sieger darf sich dann unter mir Vize-FIFA-Fiffi nennen. Schliesslich ist der echte Fan das Wichtigste bei der WM. Woher soll denn sonst die ganze Kohle für diesen Zirkus kommen?" Gerüchten zufolge plant Blatter anlässlich seines Triumphes Milde zu zeigen und in einer grosszügigen General-Amnestie weltweit alle derzeit gesperrten Fussballspieler zu begnadigen.

Enttäuscht von der Entscheidung zeigte sich Franz "Lichtgestalt" Beckenbauer in München, wo er sich derzeit anlässlich eines Scheidungstermines aufhält: "Schade, nachdem ich im letzten Jahr schon den Papst-Titel nicht holen konnte, wäre ich gerne nach der WM 1974 als Spieler und 1990 als Trainer 2006 als Funktionär Weltmeister geworden." Zu seinen neuerlichen Heiratsabsichten wollte sich der "Kaiser" nicht äussern. Trösten kann sich Beckenbauer immerhin damit, dass er sich durch seine dauernde Präsenz auf dem Fernsehbildschirm vor, während und nach den Spielen den inoffiziellen Titel als "Lästigster Kunstbräune-Adept Deutschlands" weit vor den Sportkameraden Blatter, Mayer-Vorfelder und Bohlen gesichert hat.
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